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Fast 20% der in Deutschland lebenden Kinder gelten als arm. Das ist mittlerweile jedes fünfte Kind. Ist das nicht erbärmlich?

Kinder sind die Schwächsten unserer Gesellschaft und verdienen allein aus ethisch moralischer Verantwortung unser aller Schutz.

Wir finden, dass wir nicht nur allein deshalb, weil die Kinder der Grundstock unserer gesellschaftlichen Zukunft sind, im Hier und Heute alles Erdenkliche dafür tun müssen, dass es ihnen gut geht.

Wir -selbst Eltern- haben den Kinderhilfsfonds “JuKi” ins Leben gerufen, der das Leben von Kindern aus sozialschwachen Familien mit einfachen Mitteln besser und schöner machen soll.

Darüber hinaus wollen wir dabei mithelfen für alle Kinder dieses Landes ihr Leben sicherer machen.

Warum das Rad neu erfinden? Für unsere Arbeit identifizieren wir regional und national wirkende Hilfsprojekte, die wir als sinnvoll und nachhaltig erachten. Diese unterstützen wir über unseren Hilfsfonds „JuKi“ und sorgen dafür, dass wir aus den Hilfsprojekten ausreichendes Feedback erhalten, um den Grad der Hilfswirkung zu messen.

Unser Hilfsfonds bietet die Möglichkeit, dass wir für Kinder aus sozial schwachen Haushalten ihren Leistungsgutschein für Bildung und Teilhabe aufstocken.

Bei der Teilhabe am sozialen und kulturellen Leben stellt sich immer das Problem, dass 10,- EUR/Monat staatlicher Förderung für viele Vereine gar nicht ausreichen.

Ebenso verstehen wir uns als Ratgeber für Jugendliche und vermitteln ihnen in Workshops eine gewisse Alltagskompetenz

Hungrig in einer der reichsten Industrienationen der Welt? Viele Kinder in Deutschland bekommen nicht einmal ein Frühstück mit in den Kindergarten oder in die Schule; vom fehlenden Essensgeld für ein Mittagessen ganz zu schweigen. Wie viele es genau sind wissen wir nicht, aber jedes einzelne hungrige Kind ist eins zuviel.

Deshalb unterstützen wir vorbehaltlos die bundesweit aktiven „Kinderarchen“, die den Kindern- und Jugendlichen zumindest am Tage einen Unterschlupf, ein warmes Essen und soziale Kontakte unter Kindern gewährleisten können.

Zum einen unterstützen wir die bundesweit aktiven „Kinderarchen“, die den Kindern- und Jugendlichen zumindest am Tage einen Unterschlupf und  ein warmes Essen gewähren können. Denn viele Kinder bekommen nicht einmal ein Frühstück mit in den Kindergarten oder in die Schulen.

Unsere Hilfe ist auf Dauer angelegt und wir leiten alle Spenden 1:1 weiter.

Unser Projekt „Planvoll“ bringt ehrenamtliche Paten mit Kindern und Jugendlichen für mindestens ein Jahr zusammen. Die Paten sollen sich als erwachsene Freunde verstehen, den jungen Menschen Orientierung geben und ihnen helfen, ihre eigenen Potentiale positiv zu entwickeln und zu nutzen.

Pate und Patenkind treffen sich einmal wöchentlich. Ein soziales Miteinander, vertrauensvolle Gespräche, gemeinsame Aktivitäten.

Es betrifft vornehmlich Kinder, die zu kurz kommen, die Sorgen und Nöte haben. Kinder, die in einer Lebenssituation sind, in der sie einen erwachsenen Freund gebrauchen können.

Eine „Planvoll-Patenschaft“ zu übernehmen heißt eine Verbindung schaffen, Zeit, Zuwendung und Aufmerksamkeit schenken. Junge Menschen erfahren so Verlässlichkeit, Interesse und Orientierung.

Einem Kind zu helfen ist ein Gewinn für Pate und Patenkind.

Das Projekt  „Planvoll“  existiert seit Oktober 2015, die Idee haben wir von einer anderen Initiative übernommen und wollen das Konzept in seiner ursprünglichen Form fortführen, denn die andere Inititative verstärkt seit 2015 ihren Fokus auf Patenschaften mit minderjährigen, unbegleiteten Flüchtlingen.

Wir aber wissen auch um die Not einheimischer Kinder und wollen diese gute Arbeit fort führen. Letztendlich gilt, einem Kind zu helfen ist ein Gewinn für Pate und Patenkind.

Voraussetzungen für die Patenschaft

  • Erfahrung mit Kindern im privaten oder beruflichen Umfeld
  • eine zuverlässige, verbindliche Beziehung eingehen zu können
  • Respekt , Vertrauen, Wertschätzung, Toleranz und Aufgeschlossenheit
  • Teilnahme am Qualifizierungsseminar für ehrenamtliche Paten
  • Hinterlegung eines aktuellen einwandfreien polizeilichen Führungszeugnisses

Film zur kostenfreien Kummernummer  116 111

In unserem Projekt „Seelenheil“ vereinen wir zwei wunderbare nationale Projekte zum Schutz von Kindern und Jugendlichen.

Zum einen fördern wir das Schutzkonzept „Notinsel“ und zum anderen die kostenlose „Nummer gegen Kummer“.

Die Notinsel ist ein wahrhaft tolles Projekt, bei dem sich schutzsuchende Kinder an sichere Orte, sprich Notinseln, begeben können wenn sie in Gefahr sind.

Die 116 111 ist das Kinder- und Jugendtelefon in Deutschland und eines der ältesten in der Welt. In Europa gibt es für die so genannten Child Helplines eine einheitliche kostenfreie Telefonnummer, die 116 111, die schon in 17 Ländern erreichbar ist.

In Deutschland wird die „Kummernummer“ vom deutschen Kinderschutzbund seit 30 Jahren betrieben und es werden rund 20.000 intensive Beratungsgespräche pro Monat geführt. Die „Nummer gegen Kummer“ ist ein herausragendes Beispiel dafür, welche beeindruckenden Leistungen – zunächst auch ganz ohne staatliche Förderung – aus der Mitte der Gesellschaft heraus in Gang gesetzt werden können. Nur Dank des einzigartigen persönlichen und finanziellen Engagements vieler Privatpersonen und Unternehmen war es möglich, die Beratungsangebote aufzubauen und weiter zu entwickeln. Auch heute wird nur ein Teil der gesamten Kosten durch öffentliche Mittel gedeckt.

Sorgen schlafen nicht
Leider gibt es eine große zeitliche Lücke in der wöchentlichen Beratungszeit. Diese Lücke wollen wir mit einem 24 Stunden-Notfalltelefon schließen, denn Sorgen und gequälte Kinderseelen warten nicht auf Öffnungszeiten.

Für das Projekt bedarf es nicht nur jede Menge Aufklärungsarbeit in Kitas und Schulen, die von Vertrauenspersonen des Lehrkörpers oder der Elternvertreter geleistet werden müssen.  Es müssen zudem  Werbemittel und „Notinselbetreiber“ für diesen guten Zweck besorgt werden. Das kostet Zeit, Kraft und Geld; und schafft am Ende Freude, Zuversicht und Sicherheit.

Spenden? Ja, aber wofür: Gewinnung von ehrenamtlich aktiven Telefonbetreuern. Öffentlichkeitsarbeit durch Workshops über Elternvertreter und Lehrkräfte  an Schulen und Kindertageseinrichtungen.

Im Bereich Prävention möchten wir die „Notinsel“ in Hamburg unterstützen. Ein wahrhaft tolles Projekt, bei dem sich schutzsuchende Kinder an sichere, gleichnamige Orte, sprich „Notinseln“ begeben können, wenn sie in Gefahr sind. Hierzu bedarf es nicht nur jede Menge Aufklärungsarbeit in Kitas und Schulen, um das Thema bekannt zu machen, nein, es müssen auch Werbemittel und „Notinselbetreiber“ für diesen guten Zweck beschafft werden. Das kostet Zeit, Kraft und Geld; und schafft am Ende viel Freude, Hoffnung und Zuversicht.

Im Zusammenhang damit unterstützen wir auch die Arbeit von “Innocence in Danger”, eine weltweite Inititative gegen sexuellen Mißbrauch von Kindern.

Wirksame Präventionsarbeit
-Notinsel e.V.
-Innocence in Danger e.V. Deutschland

Ansehen und aufklären