Seit  2015 hat Hamburg eine neue Hilfsorganisation mit Schwerpunkt auf regionale und nationale Hilfsprojekte, das Hilfswerk „ProHumania“.

„ProHumania“ ist eine gemeinnützig anerkannte Hilfsorganisation und hat es sich zur Aufgabe gemacht, ein zeitgemäßes und modernes Spendensystem zu etablieren, in dem eine Spende genau dort ankommt wo sie ankommen soll.

Hierzu startet „ProHumania“ mit eigenen Hilfsfonds, über die ausgewählte Projekte, in der Regel regional und national, gezielt unterstützt werden. Das Beste daran, Spender sollen  direkt und ohne Verlust, also  1 : 1 in Projekte spenden und dabei sehen, bei wem ihre Spende ankommt.

Die Köpfe von „ProHumania“, hier Andrea, Louisa und Andrê sind schon seit vielen Jahren im Bereich des Gemeinwohls ehrenamtlich  aktiv und gießen diese Erfahrungen in eine neue, nachhaltige Form.

Unterstützt werden sie dabei von einem jungen Team, dessen Teammitglieder sich mit unterschiedlichsten beruflichen Erfahrungen und laufendem ehrenamtlichen Engagement  in die neuen Aufgaben einbringen.

Das Angebot von „ProHumania“ richtet sich  an Menschen mit humanistischer Einstellung und an Freunde des breiten Tier- und Umweltschutzes.

Unsere Arbeit in den Bereichen

Unsere Arbeit im Kinder- & Jugendschutz liegt uns sehr am Herzen, denn die Schwächsten der Gesellschaft haben  keine Möglichkeit sich direkt gegen soziale Ausgrenzung und Ungerechtigkeit zu wehren. Nahezu 20% der Kinder in Deutschland gelten als arm, dass ist jedes fünfte Kind. Diese Kinder sind besonders schutz- und hilfsbedürftig. Oft bekommen sie meist viel zu spät die erforderliche Hilfe. Im Idealfall können wir durch unsere Arbeit vorher ansetzen und es nicht zum Schlimmsten kommen lassen.

Erfahrungen

folgt

Mehr zum Thema Kinder- und Jugendschutz?

Mit unserer Arbeit in der Senioren- & Sozialhilfe richten wir uns gegen die Folgen von Altersarmut und vor allen Dingen gegen altersbedingte soziale Ausgrenzung.  Hier fördern wir speziell die Qualifikation und den Einsatz von Betreuern nach §87 b SGB XI und vieles anderes mehr. Ebenso ist es uns wichtig, unsere Hilfe dorthin zu bringen, wo Menschen existenziell bedroht sind, weil sie zum Beispiel in eine Versorgungslücke gefallen sind, in einer behördlichen Zuständigkeitsfalle sitzen  und sich aus eigener Kraft nicht allein aus dieser Situation befreien können.

Erfahrungen

Wir haben fundierte Erfahrungen in diesem Bereich, denn in der Vergangenheit haben wir als Beistand unzählige Male dafür gesorgt, dass Menschen die ihnen zustehenden Leistungen, wie Arbeitslosengeld, Sozialhilfe (voll oder ergänzend), Krankengeld, Zuschüsse zu Behandlungen, Pflegeleistungen, Kindergeld, etc. pp. erhalten konnten.

Wir haben sie zur Arbeitsagentur und Krankenkassen, oder wenn nötig auch bis vor das Sozialgericht begleitet, wenn sie selbst sich nicht dazu für fähig hielten. Und das Schöne daran, wir haben immer gewonnen.

Deshalb stellt sich für uns im Nachhinein die Frage, wie es grundsätzlich dazu kommen kann, dass Menschen in der ersten Instanz um ihr Recht gebracht werden. Ist es bewusste Behördenwillkür oder Unwissenheit auf Seiten der Entscheider? Aber egal welche der beiden Ursachen Grund dafür sind, das extremes Leid und Ängste bei unseren Mitmenschen verursacht wird, beide Gründe sind in einer Verwaltung fehl am Platz.

Mehr zum Thema Senioren- & Sozialhilfe?