Seit 2015 ist “Pro Humania” eine gemeinnützig anerkannte Hilfsorganisation mit Schwerpunkt auf regionale und nationale Projekte.

Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht bestehende Ressourcen zu verknüpfen und zu nutzen, um anderen in deren Not schnell helfen zu können.

Wir ist gleich nicht nur ein Pronomen oder nach der Definition steht es für “mehrere Personen, zu denen die eigene gehört, für einen Kreis von Menschen, in den die eigene Person eingeschlossen ist”. Wir ist für uns ein Lebensgefühl, denn wir alle leben zusammen auf diesem Planeten und sollten natürlich für einander da sein und für einander eintreten.

Die Macher von “Pro Humania”, hier Andrê, Daniel, Andrea sind schon seit vielen Jahren im Bereich des Gemeinwohls aktiv und haben ihre Erfahrungen in die nachhaltige Form einer gemeinnützigen GmbH und eine Stiftung gegossen.

Unterstützt werden sie dabei von einem tollen Team, dessen Teammitglieder sich mit unterschiedlichsten beruflichen Erfahrungen und laufendem ehrenamtlichen Engagement in die neuen Aufgaben einbringen.

Das Angebot von “Pro Humania” richtet sich an Menschen mit humanistischer Einstellung und auch an Freunde des Tier- und Umweltschutzes.

Unsere Arbeit im Kinder- & Jugendschutz 
liegt uns sehr am Herzen, denn die Schwächsten der Gesellschaft haben keine Möglichkeit sich direkt gegen soziale Ausgrenzung und Ungerechtigkeit zu wehren. Nahezu 20% der Kinder in Deutschland gelten als arm, dass ist jedes fünfte Kind. Diese Kinder sind besonders schutz- und hilfsbedürftig. Oft bekommen sie meist viel zu spät die erforderliche Hilfe. Im Idealfall können wir durch unsere Arbeit vorher ansetzen und es nicht zum Schlimmsten kommen lassen.

Mit unserer Arbeit in der Senioren- & Sozialhilfe 
richten wir uns gegen die Folgen von Altersarmut und vor allen Dingen gegen altersbedingte soziale Ausgrenzung.  Hier fördern wir speziell die Qualifikation und den Einsatz von Betreuern nach §87 b SGB XI und vieles anderes mehr. Ebenso ist es uns wichtig, unsere Hilfe dorthin zu bringen, wo Menschen existenziell bedroht sind, weil sie zum Beispiel in eine Versorgungslücke gefallen sind, in einer behördlichen Zuständigkeitsfalle sitzen  und sich aus eigener Kraft nicht allein aus dieser Situation befreien können.

Wir haben fundierte Erfahrungen in diesem Bereich, denn in der Vergangenheit haben wir als Beistand unzählige Male dafür gesorgt, dass Menschen die ihnen zustehenden Leistungen, wie Arbeitslosengeld, Sozialhilfe (voll oder ergänzend), Krankengeld, Zuschüsse zu Behandlungen, Pflegeleistungen, Kindergeld, etc. pp. erhalten konnten.

Wir haben sie zur Agentur für Arbeit und Krankenkassen, oder wenn nötig auch bis vor das Sozialgericht begleitet, wenn sie selbst sich dazu nicht für befähigt hielten. Und das Schöne daran, wir haben zusammen immer gewonnen.

Deshalb stellt sich für uns im Nachhinein die Frage, wie es grundsätzlich dazu kommen kann, dass Menschen in der ersten Instanz um ihr Recht gebracht werden. Ist es bewusste Behördenwillkür oder Unwissenheit auf Seiten der Entscheider? Doch egal welche der beiden Ursachen Grund dafür sind, das extremes Leid und Ängste bei unseren Mitmenschen verursacht wird, beide Gründe sind in einer Verwaltung fehl am Platz.